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Ich freue mich, Sie in meiner virtuellen Buchhandlung begrüßen zu dürfen. Egal ob Sie nur zum Stöbern kommen oder gezielt nach dem ein oder anderen Titel suchen möchten: Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei Ihrem Besuch und helfe gerne weiter, wenn Sie Fragen haben. Telefonisch, per Email oder whatsapp und natürlich auch gerne persönlich im Laden.

                                                                    Ich freue mich auf Sie. Ihre Franzis Hensch.

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                                                                                                                                                                      Meine Mitarbeiterin des Monats: Jara                                           

                                                Das neue erlesen:
                                                    Frühjahr 2022

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Tipp der Woche

 
Alles, was wir nicht erinnern

Alles, was wir nicht erinnern

von Hoffmann, Christiane

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Hinter einem düsteren Cover befindet sich ein unerwartet interessanter und unkonventioneller Krimi. Im Mittelpunkt: eine junge Frau, die nur  durch das beherzte Eingreifen ihrer Lehrerin davor bewahrt wurde, als Junkie unter einer Brücke zu landen.

Eine Villa zu besitzen ist für Cyril Teil und Beweis eines besseren Lebens. Doch als er von seinem hart erarbeiteten, ersten kleinen Vermögen das hinreißende „Holländerhaus“ kauft, zerbricht seine Welt: Seine Frau erträgt den Luxus nicht und geht. Ein Schock für die beiden Kinder.

Eine Welt voller Schönheit, Ästhetik, Poesie und Stille: Die geheimnisvolle Winterkönigin schwebt auf dem Rücken eines blauen Fisches durch die Lüfte, der weiße Bär wacht über ihre Träume, und ein Fuchs tanzt mit ihr in der Winternacht. Dies ist ihr paradiesisches Reich.

Im englischen Städtchen Lafferton ist die Welt noch in Ordnung. Jede kennt jeden und die Menschen führen ein beschauliches Leben. Doch dann verschwinden innerhalb weniger Tage nach und nach Menschen: Junge, Alte, Frauen und Männer. Nachdem die örtliche Polizei zu Beginn der Serie, dem Verschwinden einer alleinstehenden Frau keine allzu große Bedeutung beimisst, ist es einzig die neue zugezogene Polizistin Freya Graham, die den Vermisstenfall mit einigen bösen Vorahnungen verfolgt.

Auf 1670 Meter Höhe gelegen ist der Innerleit der höchste Hof im Südtiroler Tiefenthal. Als dort im Jahr 1944 der alte Josef Breitenberger stirbt und sein Sohn, der Erbe des Hofes, nicht aus dem Krieg zurückkehrt, übernimmt Rosa, die Tochter des alten Breitenberger, den Hof. Niemand im Ort glaubt, dass sie es schaffen kann. Eine Frau. Alleine. Doch im Leben von und mit der Natur findet Rosa ihre Bestimmung und hält an ihrem Hof in den Bergen fest, selbst als sich die Möglichkeit bietet, anderswo ein weniger einsames, leichteres Leben zu führen.

Frida ist laut und weiß, was sie will. Sie brüllt, sie flucht, sie ist derb und gerne auch mal zotig. Sie demonstriert mit den Kommunisten auf den Straßen von Mexiko-Stadt, trinkt viel zu viel Tequila, feiert die Feste, wie sie fallen, liebt Männer und Frauen – und das alles mit einem von Schmerzen gequälten und verkrüppelten Körper. Sie malt ihren Schmerz, ihre Leidenschaft und ihre Lebensfreude und revolutioniert mit ihren außergewöhnlichen, knallfarbigen und häufig verstörenden Bildern die Kunst ihrer Zeit.